ForsideBøgerHandbuch Für Die Konserven Industrie; Erster Band

Handbuch Für Die Konserven Industrie; Erster Band

Forfatter: Eduard Jacobsen

År: 1926

Forlag: Verlagsbuchhandlung Paul Parey

Sted: Berlin

Sider: 656

UDK: 664.8 Jac

Fabrikative Verwertung von Gemüse, Obst, Fleisch, Geflügel, Fisch sowie Herstellung von Gebäck-, Milch- und Eikonserven und Feinkostfabrikaten unter Berücksichtigung des für die Konservenindustrie wichtigen Gemüse- und Obstanbaues.

Mit Darstellungen, Skizzen und Kostenanschlägen der dazugehörigen Fabrikbetriebe.

Mit 357 Textabbildungen und 8 Tafeln mit Originalplänen.

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Side af 714 Forrige Næste
330 B. Gemüseanbau und -Verwertung. Dosen füllen und auf dem Transportband weiter zur Verschlußmaschine befördern. Die hier verschlossenen Dosen gelangen nun durch Laufrinnen auf einen Sammeltisch, im Autoklavenraum, von wo aus sie in Käfige gepackt und zum Sterilisieren im Autoklaven durch einen elektrischen Laufkran befördert werden. Nach erfolgter Sterilisation gelangen die Dosen zum Lager. Für die Antriebsstationen werden vorteilhafterweise elektrische Einzelmotore je nach dem Arbeitsgang vorgesehen. 3. Konservenfabrik, von deren Gesamtfabrikation % auf Erbsenkonserven entfallen. a. Einteilung der Räume. Die in Abb. 202/205 gezeigte Konservenfabrik ist von der Maschinenfabrik Gebr. K a r g e s - Braunschweig eingerichtet worden. Das an sich einfache Gebäude besteht aus einem Keller- und Erdgeschoß, 1. und 2. Stockwerk, sowie einem Boden. Der Keller ist für Abfälle, evtl, auch für kurzes Lagern der frischen Erbsen vorgesehen. Im Erdgeschoß befindet sich der Fabrikationsraum mit den Autoklaven, Blanchierkesseln, Verschlußmaschinen, Arbeitstischen und Hilfsgeräten. Im 1. Stock sind die Erbsensortiermaschinen, und im 2. Stock die Erbsenlöchtemaschinen untergebracht. Alles weitere ist aus den Zeichnungen und aus dem nachfolgenden Arbeitsgang ersichtlich. b. Verzeichnis der Apparate und Gegenstände. Erbsenlöchtemaschinen, Erbsensortiermaschinen, 2 Elevatoren, 2 Transportschnecken, 6 Autoklaven, 9 Blanchierkessel, 2 Kühlgefäße, 1 Laufkran, 5 Verschlußmaschinen, 4 Arbeitstische, 3 Transmissionen. Rohrleitungen, 2 Motore, 1 Dampfkessel, 1 Aufzug, 1 Vakuum, 1 Passiermaschine, 1 Karottenwürfelschneidemaschine, 1 Karottenputzmaschine. c) Arbeitsgang. Die Zeichnung (Abb. 202/205) stellt eine maschinelle Erbsenstation dar. Die Anlieferung erfolgt in dem Keller, wo die Erbsen ausgebreitet werden. Von hier aus werden sie in die Schnecken geschaufelt (Abbildung oben rechts und links); die Schnecken enden über dem Elevator, der die Erbsenschoten bis in das oberste Geschoß transportiert. Hier werden sie durch je eine weitere Schnecke aufgenommen, die die Zuführung für die Erbsenlöchtemaschinen übernehmen. Bei diesen Schnecken kann ein Überlauf geöffnet werden, wenn etwa eine Stockung in der Arbeitsweise der Löchtemaschinen eintreten sollte. In den Erbsenlöchtemaschinen werden die Schoten ausgeschlagen; die Schalen fallen paarweise in je eine Schnecke, von der aus sie ins Freie gelangen. Die Erbsenkerne laufen zu den Erbsensortiermaschinen, und zwar isind für eine Löchtemaschine zweckmäßig zwei Sortiermaschinen zu benutzen, sofern