ForsideBøgerMünz, Maass Und Gewichtsk… Erster Und Zweiter Band

Münz, Maass Und Gewichtskunde
Erster Und Zweiter Band

Forfatter: Alexander Lachmann

År: 1860

Forlag: Verlag von Ernst Schäfer

Sted: Leipzig

Sider: 850

UDK: 389

Neueste illustrierte Münz-, Maß- und Gewichtskunde und kurze Handelsgeographie aller Länder mit Abbildung und Beschreibung der jetzt kursierenden Gold- und Silbermünzen, nebst Angabe ihres Gewichts, Feingehalts, ihrer Geltung und ihres Wertes nach den neuesten gesetzlichen Bestimmungen, im 30-Thlr.-Fuß, im 45-Fl.-Fuß und im 52½-Fl.-Fuß.

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Side af 812 Forrige Næste
i ächte Schiniu lovaaren etc. etc. — Eisenbahnen, lin .labre 1856 waren folgende Strecken im Betrieb: - W.ildslml, Romans-Zürich-Buden, Sl. Callen-Winterthur, Murges-Yverdun, Flawyl-St. Gallen-Rorschach, Oberlikon-Zürieh, Renau-Lausanue, Ltizern-Arau, Wallisellen-Uster, Sissach, alle in einer Gesammllänge von 45 d. Meilen. Irn Bau begriib n und zum Tlieil beendigt sind: Die Cenlralbahn (Laiipen-Aaraii), die italienische Centralbahn (Walliser, Genf-Arona), Notdosllialm (Aarau Romanshorn), Wesl-bahn (Genfersee- Lausanne - Laupen), St. Gallen-Rorschach"- Winterthur, Südostbalin (Rolirschaeli-Chur). DampfsehiflTahrtslinien auf «lein Bodensee: Rorschach-Constanz, Kriedrichshafen-Liiidaii, Ludwigsli.il'i n, Mmisburg-lioinaniishorn-Schah'liausen-Uebeiiingen; auf den Zürichersee: Zürieh-Schim-rikon-llapperswci), Riclitersweil; auf den Vierwaldstädtersee: Luzein-liruii-iien-Fluelen-Slansstad- Küssnachl; auf dem Genfersee: Genf-Villcneuve; auf dem Neuchaleler- und Liedersee: Neuchatel-Iverdon-Nitlau; auf dem Thuner- und Brienzer See: Thun-Neuhaus, etc. Die Schweiz ist eine Republik die aus 22 Kantonen besteht, die untereinander gleiche Rechte besitzen und sich zu gegenseitigem Schulz und Beistand verbunden haben; die oberste Stelle ist der Bundesrat!), welchem allein das Recht zustehl Krieg zu fuhren, Frieden und Slaalsver-träge mit andern Nationen abzuschliessen. Handels- und Fabrikstädte: Zürich mit 18,000 Einw., welche lebhaften Handel und Fabriken in Seiden-, Baumwollen- und Wollen waaret), in Maschinen etc. unterhalten. Bank, die Noten ausgiebl, eine Hypothekenbank, die schweizerische Cre-ditanstall, eine Kenten.inslalt seit. 1858. Küssnacht mit 3000 Einw. und bedeutender Baumwollen- und Seidenweberei. Win te r l.li ur mit 6000 Einw., Alaun-, Vitriol-, Kattun-, Musselinfabriken elc. Aarau mit 5000 Einw., einer mechanischen Bauinwollenspinnerei, Kanonciigiessersi, Messer-, Kattun- und Suidenlabriken, Gerbereien, Slroligefleclilfabiiken elc. Basel mit. 30,000 Einw. am Hhein, lebhafter Spedilionshamlel, viel Bankierge-s< hülle, Fabriken in Seide, Wolle, Baumwolle, Leder, Papier, Bijouterie elc.; Basler Batik, sie giebt Noten zu 50 und 100 Fr. aus. Luzern mit 11,000 Einw., Handel und ansehnliche Fabrikation von Floretseide, Baumwollengarn, Papier etc. St. Gallen mit 12,000 Einw., welche Fabriken in Leinwand, Baumwollstoffen etc. und beträchtlichen Handel unterhalten. Sitz einer Bank, die Nölen und Kassenscheine ausgiebt und der detilsc.li-schweizerischen Credilbank. Jährlich 2 Messen. Herisau mit 9000 Einw., mit sehr beträchtlicher Baumwollenweberei. Trogen mit 3000 Einw., wichtigster Platz für Leinwandliandel. Glarus mit 6000 Einw., lebhafter Handel und ansehnliche Baumwollspinnerei und Weberei, Tuchfabrik. Die Gründung einer Bank ist in nahe Aussicht gestellt. Bern mit 24,000 Einw., welche Leinen-, Seiden- und Wolleniudusti’ie betreiben; ferner Fabriken in Leder, Tuch, in gedruckten Kattunen, in Gold- und